
… ist die beste Zahnzusatzversicherung. Einfach nach jeder Mahlzeiten drei Minuten lang gründlich die Zähne putzen und intensiv das Zahnfleisch massieren. Denn wo kein Zahnbelag ist, gibt es weder Karies noch Parodontose.
Auch wenn’s schwer fällt: Süßigkeiten sind die häufigste Ursache für Karies. Denn Zucker verwandeln die stets im Mund lauernden Bakterien schnell in aggressive Säuren. Ganz gefährlich sind klebrige Süßigkeiten zwischen den Mahlzeiten.
Der Speiseplan sollte ernährungsphysiologisch ausgewogen sein und die Zähne zum Kauen herausfordern – etwa mit Vollkornbrot und anderer „harter“ Kost. Denn Kauen trägt zur Selbstreinigung der Zähne bei und stärkt den Zahnhalteapparat.
Fluoride machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger und verbessern so den Schutz vor Karies. Fluoride kann man auf verschiedene Arten zu sich nehmen: über Zahnpasten oder Gelees zum Einbürsten, durch Tabletten oder Fluorid-Lack, den der Zahnarzt aufträgt.
Zahnlücken steigern das Risiko, an Karies oder Parodontose zu erkranken. Die Nachbarzähne können sich verschieben oder lockern und im gegenüberliegenden Kiefer verlängern sich die Zähne. Am besten holen Sie in solchen Fällen sofort zahnärztlichen Rat ein.
… mindestens aber zweimal im Jahr – auch wenn gar nichts weh tut. Denn nur regelmäßige Kontrollen können Sie vor größeren Eingriffen bewahren. Das spart Zeit, verursacht weniger Schmerzen und weniger Kosten obendrein.
Dieses Zitat von Erich Kästner stimmt ganz bestimmt für die Zahnpflege. Deshalb empfehlen wir, nach Lektüre unserer Tipps gleich Ihr persönliches Vorsorgeprogramm festzulegen und vor allem einzuhalten. Wir helfen Ihnen dabei gern.